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Geisenhimmelhütte, inmitten almartiger Bergwiesen auf einer Höhe von 550 m gelegen, wurde 1928 im Auftrage des Thüringerwald Vereins Benshausen errichtet und durch Anteilsscheine seiner Mitglieder finanziert. Als Wander- und Vereinshütte stand sie besonders an den Wochenenden und Feiertagen den Wanderern und Naturfreunden zur Einkehr offen. Vereinsmitglieder hielten Bier, alkoholfreie Getränke und einen kleinen Imbiss bereit.In den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Geisenhimmelhütte unter Regie der Gemeinde Benshausen von Kulturbundmitgliedern zur Ausflugsgaststätte erweitert und umgebaut. Nach der politischen Wende übernahm der wieder gegründete Thüringerwald Verein das beliebte Ausflugsziel in Erbpacht. Vereinsmitglieder bedienen die Gäste in zwei rustikalen Gasträumen an den Wochenenden
Samstag 14.00 – 22.00 Uhr
Sonntag 9.00 – 18.00 Uhr
und an Feiertagen 9.00 – 18.00 Uhr.
Die Gäste können zwischen alkoholischen Getränken (Fassbier, Weine, Schnaps, Likör) und nichtalkoholischen Getränken (Limonade, Wasser, Säfte) wählen und sich mit hüttentypischen Speisen (Thüringer Rostbratwurst, Bockwurst, Hackepeter, Rostbrätl, Fischbrötchen u.a.) stärken.
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Von Sängern und Hüttenmusikanten wird hier das volkstümliche Lied- und Musikgut gepflegt und eine gemütliche und fröhliche Atmosphäre verbreitet.
Als traditionelle Veranstaltungen sollte man sich die Waldfeste zu Himmelfahrt und Pfingsten, das Hüttenmusikantentreffen am jeweils ersten Sonntag im August, das Frühlingsfest am 1. Mai und die musikalischen Frühschoppen an den ersten Sonntagen der Monate März bis Oktober sowie Schlachtfeste im Herbst und Winter vormerken.
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Die zwei gemütlichen Gasträume bieten 90 Besuchern Platz, auf der Sonnenterrasse können
10-20 Gäste Platz finden, im Biergarten und auf den Sitzgruppen im schattigen Freigelände
befinden sich weitere Sitzplätze.
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